Wieviele Welten gibt es?

R: „Gibt’s etwas Neues?“
G: „Was ist Information?“
R: „Willst du es nicht begreifen?“
G: „Ist das wahr?“
R: „Fragst du dich das selbst?“
G „Bin ich du?“
R: „Kann man das fragen?“
G :“Wieviel noch?“
R: „Wer zählt?“
G: „Was zählt?“
R:“Siehst du es?“
G: „Warum höre ich mir das an?“
R: „War ich schon Mal da?“
G:“Wann, wenn nicht heute?“
R: „heute, heute, heute“
G:“Dreimal!“

Ist die Welt eine Kugel?

R: „Wie auf einer Kugel, du kannst alle Himmelsrichtungen abgehen, es wird immer noch unendlich viele Punkte geben, an denen du nicht warst.“
G: „Besteht die Oberfläche der Kugel aus unendlich vielen Punkten?“
R: „Kannst du die Punkte abzählen?“

Welche Welt erschaffe ich mir?

Welche Welt erschaffe ich mir?
Wie bei Rosenkranz und Güldenstern geht’s hier nicht darum, Antworten zu geben, sondern immer weiter zu fragen
Was fühle ich?
Wer fühlt?
Was kann ich lernen?
Welche Rollen übernehme ich?
Was wird aus mir?
Wohin gehe ich?
Machst du mit?
Wer bist du?
Bist du ich?
Warum fragst du?
Wer gibt hier die Antwort?
Bist du es?
Bin ich es?
Machst du weiter?
Wieso ich?
Ist es ein anderer?
….?

Zukünftige Welt

Jede Welt ist mit Mathematik beschreibbar. Im Kleinsten wie im Größten. Die Realität dahinter ist eine einzige. Alles was ich erlebe und erkenne, ist ein Teilaspekt. Jeder Teilaspekt trägt in sich holographisch das Gesamte. Brauche ich also nur ein Einzelnes zu verstehen um das Gesamte zu erklären? Verstehen und Erklären sind nicht dasselbe.

Es sind schon zwei Aspekte und ich bin immer in der Dualität. Diese Dualität ist ja gerade im Stück ROSENKRANZ UND GÜLDENSTERN – Das Fragespiel – YouTube   https://www.youtube.com/watch?v=LytPtCGhpLc

Wohin es geht, stellt sich erst heraus, wenn man dort ist!

Regen an meinem Fenster

Regen an meinem Fenster –

ich erinnere mich,

ich kann es als mieses Wetter sehen,

ebenso auch das Leben,

kann manchmal mies wirken.

Ich bin schon von sehr weit unterwegs.

Die Reise, die noch vor mir liegt,

welcher Zweck und  Sinn steckt dahinter?

Es geht darum, den Weg zu verstehen.

Freude an Worten finden

Wortreigen ist Programm für mein Schreiben. Es fügt sich eins an das andere. Es beginnt alles hier und jetzt.

„Der Weg ist dein Ziel“ oder umgedreht „Das Ziel ist dein Weg“

Das, was ist und meine Vorstellung darüber, was ist, sind wie der Weg und das Ziel.

Denken Sie mal darüber nach und ich freue mich über Ihren Kommentar dazu.